A Night on the Town
Freitag Abend in Hamburg. endlich wieder zu Hause. Ich überlege, was ich mir für ein Abendprogramm wünsche und frage Steffi, ob wir nicht ins Hadleys gehen wollen. Sie überlegt kurz und sagt dann, sie sei zu träge. Eigentlich bin ich ganz glücklich über diese Antwort, denn ich bin eigentlich auch recht müde, denn die letzte Nacht war doch recht kurz.
Um 20:30 piept mein Handy. SMS, Pele. Als hätte er es geahnt. Er fragt, was ich heute Abend mache. Ich sage gammeln und weiß genau worauf er hinaus möchte. Wir schreiben eine Weile hin und her, bis er das Geheimnis lüftet, daß er bei Olli sitzt und sie keine ahnung haben was sie machen wollen. Ich bin genauso planlos, willige aber ein mit ihnen loszugehen.
Wir (Jörg, Olli, Jojo, Pele und ich) treffen uns vorm La Paloma auf dem Albersplatz. Wieso eigentlich La Paloma? Da geht man nicht hin. Dieses Etablissement wird von alten Säcken bevölkert, die hoffen sich irgend so ein Junges Ding aufzureißen. Mein Kommentar ist nur: "Resteficken". Niemand wiederspricht. Nach einem Bier gehen wir zu meiner Freude wieder und suchen uns was anderes. Molly Malone: voll, keine Live Musik; Drafthouse: leer, killerkaraoke; Academy: Voll und einfach nur scheiße. Wir Landen in einer Bar, an deren Fenster der Name "Nichtvorhersehbar" von Hand aufgetragen wurde. Der Name ist Programm merke ich, als Nicky mit Fußlahm, Alfeld und Berger vorbeiläuft. Ich laufe raus und begrüße Fußlahm und Alfeld. Nicky und Berger sind schon vorgelaufen. ein Glück denke ich bei mir. Zu früh gefreut, nach kurzer Zeit kommen sie zurück. Ein kurzes Gespräch und ich kehre zurück in die Nichtvorhersehbar. Wir beschließen weiter zu gehen und landen auf dem Hamburger Berg. Erst mal in den Blauen Peter, Thomas guten Tag sagen und ein günstiges Bier verzehren. Die Stimmung ist angespannt, weil wir keinen Laden finden, der allen gleichermaßen gefällt. Nachdem wir den kompletten Hamburger Berg abgeklappert haben, landen wir schließlich im Roschinsky´s, trinken, tanzen uns haben Spaß.
Gegen 03:30 gehen wir. Ich treffe Nicky und Konsorten wieder und frage, ob sie noch ein Bier trinken gehen wollen. Sie sagen nein. Wer nicht will der hat schon. Jojo, Olli, Jörg und Pele verabschieden sich und gehen in Richtung S-Bahn. Ich laufe in die entgegengesetzte Richtung, hole Geld und laufe dann zur U Bahn St. Pauli. 18 Minuten warten, spitze... Nach ein paar Minuten steht Pele vor mir, wir machen kurzen Prozess und gehen noch ein Bier trinken. Wir landen im "Zum lustigen Clocha". Eine Kneipe in die man eigentlich nicht reingeht. Vier Alkis sitzen aufgereiht am Tresen, ansonsten ist der Laden leer. Hinterm Tresen steht eine Junge Frau Ende 20, die nicht in die Umgebung passt. Sie sieht eher aus, als würde sie in die China Lounge gehen und nicht so, als würde sie im "Zum lustigen Clocha" arbeiten. Gut, so kann man sich täuschen. Pele und ich bestellen ein Bier und ich hole noch Zigaretten. Diese Gespräche in den Morgenstunden sind sehr angenehm. Wir sprechen über gemeinsame Freunde und deren Macken. Pele gibt einem, der anwesenden Säufer Feuer, was diesen dazu veranlasst uns eine Runde Bier zu spendieren. Da sagen wir nicht nein. Wir trinken langsam, reden und rauchen. Als die Uhr dann doch auf sie 6 zugeht entschließen wir uns zu gehen und fahren nach Hause.
Alles in Allem war es ein guter Abend.
Um 20:30 piept mein Handy. SMS, Pele. Als hätte er es geahnt. Er fragt, was ich heute Abend mache. Ich sage gammeln und weiß genau worauf er hinaus möchte. Wir schreiben eine Weile hin und her, bis er das Geheimnis lüftet, daß er bei Olli sitzt und sie keine ahnung haben was sie machen wollen. Ich bin genauso planlos, willige aber ein mit ihnen loszugehen.
Wir (Jörg, Olli, Jojo, Pele und ich) treffen uns vorm La Paloma auf dem Albersplatz. Wieso eigentlich La Paloma? Da geht man nicht hin. Dieses Etablissement wird von alten Säcken bevölkert, die hoffen sich irgend so ein Junges Ding aufzureißen. Mein Kommentar ist nur: "Resteficken". Niemand wiederspricht. Nach einem Bier gehen wir zu meiner Freude wieder und suchen uns was anderes. Molly Malone: voll, keine Live Musik; Drafthouse: leer, killerkaraoke; Academy: Voll und einfach nur scheiße. Wir Landen in einer Bar, an deren Fenster der Name "Nichtvorhersehbar" von Hand aufgetragen wurde. Der Name ist Programm merke ich, als Nicky mit Fußlahm, Alfeld und Berger vorbeiläuft. Ich laufe raus und begrüße Fußlahm und Alfeld. Nicky und Berger sind schon vorgelaufen. ein Glück denke ich bei mir. Zu früh gefreut, nach kurzer Zeit kommen sie zurück. Ein kurzes Gespräch und ich kehre zurück in die Nichtvorhersehbar. Wir beschließen weiter zu gehen und landen auf dem Hamburger Berg. Erst mal in den Blauen Peter, Thomas guten Tag sagen und ein günstiges Bier verzehren. Die Stimmung ist angespannt, weil wir keinen Laden finden, der allen gleichermaßen gefällt. Nachdem wir den kompletten Hamburger Berg abgeklappert haben, landen wir schließlich im Roschinsky´s, trinken, tanzen uns haben Spaß.
Gegen 03:30 gehen wir. Ich treffe Nicky und Konsorten wieder und frage, ob sie noch ein Bier trinken gehen wollen. Sie sagen nein. Wer nicht will der hat schon. Jojo, Olli, Jörg und Pele verabschieden sich und gehen in Richtung S-Bahn. Ich laufe in die entgegengesetzte Richtung, hole Geld und laufe dann zur U Bahn St. Pauli. 18 Minuten warten, spitze... Nach ein paar Minuten steht Pele vor mir, wir machen kurzen Prozess und gehen noch ein Bier trinken. Wir landen im "Zum lustigen Clocha". Eine Kneipe in die man eigentlich nicht reingeht. Vier Alkis sitzen aufgereiht am Tresen, ansonsten ist der Laden leer. Hinterm Tresen steht eine Junge Frau Ende 20, die nicht in die Umgebung passt. Sie sieht eher aus, als würde sie in die China Lounge gehen und nicht so, als würde sie im "Zum lustigen Clocha" arbeiten. Gut, so kann man sich täuschen. Pele und ich bestellen ein Bier und ich hole noch Zigaretten. Diese Gespräche in den Morgenstunden sind sehr angenehm. Wir sprechen über gemeinsame Freunde und deren Macken. Pele gibt einem, der anwesenden Säufer Feuer, was diesen dazu veranlasst uns eine Runde Bier zu spendieren. Da sagen wir nicht nein. Wir trinken langsam, reden und rauchen. Als die Uhr dann doch auf sie 6 zugeht entschließen wir uns zu gehen und fahren nach Hause.
Alles in Allem war es ein guter Abend.

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