<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713</id><updated>2011-09-13T14:06:18.351+03:00</updated><title type='text'>Brainfuck</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115763215513111751</id><published>2006-09-07T14:39:00.000+03:00</published><updated>2006-09-23T17:54:51.530+03:00</updated><title type='text'>Future</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich schaue im Internet nach Praktikumsplätzen und finde  genau einen, der mir zusagt. Also verfasse ich, wie es in den Anforderungen steht, ein Anschreiben und schicke es gemeinsam mit meinem Lebenslauf an die angegebene Email Adresse.  Ich mache mir nicht allzu viele Hoffnungen, denn mein Anschreiben ist unfassbar ehrlich und zeugt nicht gerade von Konsequenz. Keine zwei Stunden später erhalte ich eine Email von dem Chefredakteur, der sich bei mir für meine Bewerbung bedankt und sagt, er würde sich in den nächsten Tagen bei mir melden. Das ist doch positiv denke ich und gehe weiter meiner Beschäftigung, des Nichtstuns nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag klingelt so gegen 14 Uhr mein Telefon. Besagter Chefredakteur ist am anderen Ende und sagt, dass ihm meine Bewerbung sehr gefallen hätte. Es würde ihm imponieren, dass ich versuche mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht weiter den gewohnten Trott gehe. Dann erzählt er mir eine viertel Stunde lang, was die Aufgaben innerhalb eines Praktikums wären und dass ich zusätzlich, zu den Pflichten auch noch im Tonstudio arbeten und eigene Texte verfassen könnte, wofür ich die dafür übliche Entlohnung bekommen würde. Dann sagte er, dass es ganz schön wäre, wenn wir uns vorher noch kennenlernen und hat mich für kommenden Dienstag nach Berlin eingeladen, um mit ihm ein persönliches Gespräch zu führen. Daraus schieße ich, dass meine Chancen ganz gut stehen, den angestrebten Platz zu bekommen. Wer hätte das gedacht? Eine Bewerbung und schon erfolgreich und ohne zutun von jemand anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche später stehe ich also bei ihm vor der Tür und wir unterhalten uns noch einmal von Angesicht zu Angesicht.. Ich erhalte einen Einblick in das Magazin und bekomme schon Zugangsdaten, damit ich mich vor Beginn des Praktikums einlesen kann. Am Ende des Gesprächs sagt er zu mir, dass er sich freuen würde, mich dabei zu haben, ich aber noch ein bis zwei Nächte drüber schlafen soll, damit ich keine übereilte Entscheidung treffe.&lt;br /&gt;Ich lasse mir also Zeit und sage zwei Tage später verbindlich zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. Oktober habe ich mich um 10 Uhr, im Gemeinschaftsbüro einzufinden und ich freue mich riesig.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115763215513111751?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115763215513111751/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115763215513111751' title='32 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115763215513111751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115763215513111751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/09/future.html' title='Future'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>32</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115584066647905261</id><published>2006-08-17T21:28:00.000+03:00</published><updated>2006-08-17T21:51:53.626+03:00</updated><title type='text'>Sinn</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Wir sollen eine schnelllebige Gesellschaft sein. Alle hetzen den ganzen Tag umher, um ja keinen Termin zu verpassen. Dabei vergessen sie das Leben zu genießen vielleicht an einem lauen Sommernachmittag in einem Straßencafé eine Latte zu trinken oder mal ein Eis essen zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Leben ist anders, ich dümpel so vor mich hin und tue so als würde ich studieren. Ich habe genug Zeit, Geld auszugeben und Latte zu trinken und mein Leben zu "genießen", weil ich kein geregeltes Leben führe. Ich arbeite mal hier mal da, um die erforderlichen Finanzspritzen zu bekommen, um mir meinen Lebensstandard zu sichern, der weiß Gott nicht hoch ist. Wahrscheinlich normal für eine 25 jährige Studentin in der teuren Stadt Hamburg. Es wird immer gesagt, die Studienzeit sei die schönste Zeit im Leben. Heißt das, dass alles noch beschissener wird als es eh schon ist? Oder stelle ich mich an und jammere obwohl es mir eigentlich gut geht? Wahrscheinlich... Und doch scheint es mir anders zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bewundere die Menschen in meinem Umfeld, die ihr Leben gestalten, die Hobbies pflegen und Ziele verfolgen. Auch ich habe Ziele, doch die sind in unerreichbarer Ferne für mich und das macht mir Angst. Ich versuche mir Hobbies zu Eigen zu machen und gebe Geld dafür aus, sie zu verwirklichen. Dann stehen die gekauften dinge in einer Ecke und ich sehe sie Wochenlang nicht an bis mir wieder einfällt, dass ich damit doch was vorhatte. Wenn ich sie dann mal nutze und in einem Anfall von Kreativität etwas schaffe, dann freue ich mich über mich selbst und klopfe mir auf die Schulter. Dann verschwinden die Dinge wieder in der Versenkung und die Leistung gerät in Vergessenheit. Mir fehlt das Durchhaltevermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür hasse ich mich. Ich sehe gerade zu, wie mein Studium den Bach runter geht und ich unternehme nichts dagegen. Mir ist das alles über. Ich weiß nicht wo die Reise hingeht und wo ich enden werde. Jedenfalls erstmal nicht in Berlin, wie ich es geplant, gehofft und gewollt habe. Schade...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115584066647905261?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115584066647905261/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115584066647905261' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115584066647905261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115584066647905261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/08/sinn.html' title='Sinn'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115343470920081101</id><published>2006-07-21T01:31:00.000+03:00</published><updated>2006-07-21T01:31:52.626+03:00</updated><title type='text'>Mir fehlen die Worte...</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Es ist Mitte Juli und seit einer Woche läuft der "Krieg" zwischen dem Staate Israel und der Hisbollah Miliz im Libanon. Ich kaufe mir am Morgen auf dem Weg ins Büro die Süddeutsche Zeitung und lese über die Attacken beider Seiten und ich erkenne schnell, dass ich Israel dafür verurteile. Ich bin zu einem Menschen erzogen worden, der hinterfragt und aufmerksam ist. Schon in früher Kindheit, ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, hat mein Vater, Vollblutjournalist, meine Brüder und mich auf den Prüfstand gestellt. Uns sollte das Geschehen der Welt bewusst sein, jenes was war und auch jenes was ist. Wenn wir nicht wussten, wurden wir gerügt und aufgefordert, es zu lernen und beim nächsten Mal zu wissen. Ich habe dadurch ein großes Interesse an Geschichte und dem aktuellen Weltgeschehen entwickelt.&lt;br /&gt;Viel haben wir uns mit der deutschen Geschichte auseinandergesetzt, vor allem mit der des dritten Reichs. Wir haben Filme gezeigt bekommen, sind in Museen gegangen und haben Dinge erklärt bekommen. Umgehen taten wir damit selbst. Wir haben gelernt mit wachen Augen und offenen Ohren durch die Welt zu gehen.&lt;br /&gt;Bei der WM sah ich die Bevölkerung dieses Landes das erste Mal quasi geschlossen patriotisch. Das hatte es bis dato nicht gegeben. Das durfte es bis dato nicht geben. Mir gefiel der lockere Umgang mit den deutschen Farben, denn nicht nur die "Deutschen", nein beinahe alle Bewohner, egal welcher Nationalität, haben sich dem angeschlossen. Das machte es unbedenklich, für mich.&lt;br /&gt;Andererseits denke ich mit schrecken an die Stärke bekannter rechter Parteien, die in verschiedenen Bundesländern in den Landtag einziehen konnten und einen Platz in der Regierung einnehmen. Mich erschreckt, dass Menschen, wie Ronald Barnabas Schill die Möglichkeit gegeben wird in unserem Bundestag zu sprechen, dem Medium, das und sowohl nach innen, als auch nach außen repräsentiert, um ihm dann wegen ausländerfeindlichen Aussagen das Mikrofon auszuschalten. Man hätte es wissen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sehe ich diese Militäroffensive und verurteile die Hisbollah für die Entführung der zwei israelischen Soldaten.  Dann denke ich wehmütig an Jitzchak Rabin zurück, der bis zu seinem Tod 1995 den Friedensprozess im Nahen Osten gemeinsam mit Jassir Arafat so weit vorangetrieben hat.  Unter ihm wäre es nicht soweit gekommen, dass Israelische Truppen auf libanesischem Boden gegen eine Untergrundorganisation kämpft, die an sich nichts mit dem Libanon zu tun hat.&lt;br /&gt;Ich habe heute eine Internetseite mit den Opfern des Krieges gesehen. Ich war erschüttert, obwohl es mir bewusst war. Angriffe auf ein Wohngebiet christlicher Natur, welches die Hisbollah verurteilt. Dennoch treibt mir die Ansicht beinahe Tränen in die Augen. Ich empfinde es als unnötig und überzogen, dass Israel solche Schritte eingeleitet hat, weil sie wissen, dass sie letztlich nicht verlieren können, weil die USA als Schutzpatron über ihnen schweben.&lt;br /&gt;In der heutigen Zeit sollte es das nicht mehr geben dürfen, wann ist die Grenze überschritten, frage ich mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde jetzt schlafen und morgen neue Schreckensmeldungen lesen, die mich traurig machen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115343470920081101?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115343470920081101/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115343470920081101' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115343470920081101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115343470920081101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/07/mir-fehlen-die-worte.html' title='Mir fehlen die Worte...'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115314464529743683</id><published>2006-07-17T15:57:00.000+03:00</published><updated>2006-07-18T02:05:42.903+03:00</updated><title type='text'>I wear my sunglasses at night</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Freitag, juchhu! Aki nervt seit Wochen mit seiner Jägermeister Party, Steffi und ich sind ernsthaft am überlegen, ob wir sie knicken. Erstmal zur Trabrennbahn, weil ja Robbie spielt. Ich als riesen Fan... Wir treffen uns in der Bahn und fahren los. An der Holstenstraße diskutieren wir über die Abendplanung, als uns die Idee kommt, dass wir ja nach Hannover fahren könnten. Heute ist doch 80er Jahre Party in der Faust und André legt auf. Wär ja eigentlich ne Maßnahme. Steffi überlegt und hadert mich sich, schreibt aber still und heimlich eine SMS an André:"Hey André, kann ich heute bei Dir pennen? Er antwortet: Na logo! Woraufhin Steffi mir das erzählt und sagt, wir fahren nach Hannover Sabse! Ich schreibe noch schnell Flo, denn auch ich muss mir einen Schlafplatz organisieren. Gleicher Text. Er antwortet: Klar! Wo bist Du?&lt;br /&gt;Wir fahren also nachhause und 40 Minuten später holt mich Steffi ab. Auf jedem Radiosender läuft Robbie und wir fahren lauthals singend die 150km. Als wir in Hannover ankommen, fällt uns ein, dass wir Missi noch gar nicht bescheid gesagt haben... Wir sind schon auf der Vahrenwalder Straße als wir sie anrufen. Sie ist völlig überrascht und erklärt uns für bescheuert, freuen tut sie sich aber trotzdem.&lt;br /&gt;Wir stellen das Auto bei André ab, laufen zur Faust und machen uns, wie immer, komplett zum Affen. Schön...&lt;br /&gt;Wir kommen in der 60er Jahre Halle an und treffen einen kleinen Haufen an in 80er Jahre Kleidung gehüllter Gestalten über die man sich nichts anderes als kringelig lachen kann. Wir Begrüßen André und ich drücke ihm meine ganzen Sachen in die Hand, damit er sie wegpacken kann. Dann gehe ich eine Runde Bier holen. Legga.&lt;br /&gt;Es ist halb eins und Flo ist noch immer nicht aufgetaucht. Ich rufe ihn an und er sagt, er würde im Bett liegen und wollte so gegen eins in der Faust sein. Er ist leicht erschrocken, als ich verkünde, dass es schon halb eins sei...&lt;br /&gt;Zurück bei den Mädels beobachten wir das bunte Treiben im Festsaal. Es lebe der Minipli... Unglaublich, wir haben selten so gelacht.&lt;br /&gt;Gegen halb zwei taucht auch Flo endlich auf und trägt, wie von Steffi prophezeit die Porno-Sonnenbrille. Er stellt allerdings recht schnell fest, dass es sich im Dunklen ziemlich schlecht guckt mit Sonnenbrille. Da fällt mir ein, dass ich mir noch ein Lied wünschen muss, passt ja schließlich zum Thema! "I wear my sunglasses at night" shalalalalala&lt;br /&gt;Steffi, Missi und ich tanzen und erfreuen uns an dem Anblick, der sich uns noch immer bietet. Leider ist der Laden nicht so gut gefüllt. Naja, wir haben trotzdem unseren Spaß. Als wir losgefahren sind hat Steffi noch Double Dip für alle gekauft, spitze, super Schwimmbaderinnerungen. Wir schmeißen uns die Brausestäbchen gegenseitig ins&lt;br /&gt;Bier. Der viele Zucker führt dazu, dass wir relativ schnell einen ganz guten Pegel erreichen. Daher auch unsere übermäßige Freude am Publikum.&lt;br /&gt;Flo, der irgendwie schon die ganze Zeit nicht die beste Laune hatte ist irgendwann total angenervt von irgendeinem Mädel, jenes welches er dort getroffen hat. Den Namen hab ich vergessen. Ist auch unwichtig. Jedenfalls ist er auf einmal weg. Ich bin ein wenig stutzig, denn er ist ja mein designierter Herbergsvater und kann nicht einfach ohne mich abhauen. Also rufe ich ihn an und er sagt er sei beim Kiosk, Bier holen. Der Kiosk allerdings, ist geschlossen. Ich sage ihm, er solle mich doch bitte nicht vergessen und wieder zurückkommen und mich abholen. Er zeigt sich gefügig und kehrt wieder in der Halle ein. Steffi, Missi und ich tanzen noch ein wenig, dann gehen Flo und ich. Überraschenderweise ist er mit seinem Bus gekommen. Sehr angenehm. Wir fahren zu ihm nach Hause und essen Eis, ich eins, er zwei. Dann hauen wir uns inne Koje.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ruft Steffi gegen halb elf an und schmeißt mich aus dem Bett. Ich zeige mich wortkarg, denn ich möchte das schlafende Etwas neben mir nicht wecken. Ich stehe auf und gehe duschen. Als ich zurückkomme ist Flo so halb wach und fragt erstaunt, ob ich schon duschen gewesen sei. Ich koche KaffKaff und bringe zwei Tassen mit dem schwarzen Gold ins Schlafzimmer. Wir lümmeln noch eine Weile und reden. Ein sehr angenehmer Auftakt eines Samstags. Dann bekomme ich noch überraschender Weise den Schwarz-Rot-Geil Aufkleber vom Flo in die Hand gedrückt. Hat er extra für mich aufbewahrt. Sehr lieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal steht Steffi vor der Tür und Flo hat mein T-Shirt noch nicht geairbrushed. Also das noch schnell erledigen, die Mauer im Garten ansehen und losgefahren. War am Ende doch etwas hektisch für meine Begriffe, aber ich habe vollstes Verständnis, schließlich ist heute Konzert.&lt;br /&gt;Kaum kommen wir auf der Stadtautobahn an, stehen wir auch schon im Stau... Mist. Letztlich brauchen wir drei Stunden nach Hamburg, vertreiben uns aber die Zeit wieder mit singen und gackern.&lt;br /&gt;War ein sehr gelungener und lustiger Kurztripp.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115314464529743683?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115314464529743683/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115314464529743683' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115314464529743683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115314464529743683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/07/i-wear-my-sunglasses-at-night_17.html' title='I wear my sunglasses at night'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115305433686856909</id><published>2006-07-16T15:50:00.000+03:00</published><updated>2006-07-16T15:52:17.453+03:00</updated><title type='text'>Ohne Worte....</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/1600/BgoZZZ49.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/400/BgoZZZ49.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115305433686856909?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115305433686856909/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115305433686856909' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115305433686856909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115305433686856909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/07/ohne-worte.html' title='Ohne Worte....'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115222862946187600</id><published>2006-07-07T02:30:00.000+03:00</published><updated>2006-07-10T04:32:41.536+03:00</updated><title type='text'>Aber das gehört doch mir....</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist Wochenende und ich bin in Hamburg. Ich kann es selbst kaum glauben. Ich ziehe mit Pele um die Häuser, wie immer. Erst sind wir mit Aki im Hörsaal, tanzen und haben Spaß. Ich benehme mich Aki gegenüber blöd, woraufhin er beleidigt abzieht. Doof (Ich entschuldige mich später dafür).&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ich laufe mit Pele über den Spielbudenplatz, weil wir wollen zum Albers Platz, Auf einmal läuft Tini an mir vorbei. Tini ist eine alte Schulfreundin, die ich seit bestimmt fünf Jahren nicht mehr gesehen habe. Ich rufe sie und wir fallen uns voller Wiedersehensfreude in die Arme. Wir unterhalten uns und Pele fühlt sich fehl am Platz, aber daran kann ich in dem Moment nichts ändern. Irgendwann kommt Tinis Freund, der sich schon Sorgen um sie gemacht hat. Wir ziehen zusammen wieder in den Hörsaal, weil dort deren Freunde sind und Tini und ich beschlossen haben, an dem Abend gemeinsam zu feiern. Pele scheint sich wunderbar mit Iven und Jeremias (nicht mein Jeremias) zu verstehen, was mich beruhigt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann verlassen wir den Hörsaal und die Jungs verstehen sich immer besser, als sie ihre gemeinsame Liebe für die Juke Box im Alt Hamburg entdecken. Singend wird also besagtes Lokal angesteuert. Sogar die Nummer für Ihr Lielingslied (Dicke Titten) wissen sie auswendig. Leck mich fett. Nach rund zwei Bier und vergeblichen Wartens verlassen wir das Alt Hamburg und gehen weiter Richtung Große Freiheit, wo wir in einen Laden gehen, dessen Namen ich vergessen habe. Da gibts jedenfalls live Musik, von einem zwar mäßigen Künstler, aber es geling ihn doch die Massen, durch das Anstimmen von Fußballliedern und natürlich Lotto, für sich zu gewinnen. So auch uns.&lt;br /&gt;Dann verabschieden sich Tini und ihre Freunde, da sie morgen zurück nach Jena muss und noch dazu Nachtschicht im Krankenhaus hat, die fleißige Medizinstudentin.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Pele und ich ziehen weiter auf den Hamburger Berg, wo wir uns im Nachtlager einfinden. Eigentlich mochte ich den Laden immer. Jetzt nicht mehr. Nach einer halben Stunde stelle ich fest, dass mir Porte-Monnaie, Handy und Digitalcamera geklaut wurden. UNFASSBAR! Wir gehen sofort in die Davidswache (da war ich noch nie), erstatten Anzeige gegen unbekannt und sperren alle Karten. Pele guckt mich an und sagt ständig zu mir, ich solle doch endlich anfangen zu weinen, doch ich kann nicht. Ich weiß auch nicht warum. Wahrscheinlich, weil ich selber schuld bin, hätte ja Besser aufpassen können.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wir trinken noch ein Bier im Blauen Peter, wo der gute Leo für mich Taking Back Sunday auflegt, um mich zu trösten. Thomas und seine Freundin sagen, ich solle das nächste mal meine Tasche bei ihnen lassen und nur Geld einstecken. Alle sind so fürsorglich. Ich freue mich sehr.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wegen des Schocks haben Pele und ich einen solchen Adrenalin Kick bekommen, dass wir noch weiterziehen auf den Fischmarkt gehen. In der Fischauktionshalle wird Bier gekauft und, weil die Sonne scheint setzen wir uns ans Wasser, oder eher gelegt, also Pele zumindest. Er trinkt das Bier nicht aus und schmeißt es in die Elbe. Ich zwinge ihn zu Eierkalle, denn da muss man immer hin, wenn man auf den Fischmarkt geht. Dort gibts für mich einen Kaffee, für Pele noch ein Bier (ich weiß auch nicht warum) und wir teilen uns ein Bismarckbrötchen. Lecker.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wir nehmen die Getränke mit raus und nehmen wieder unseren alten Platz am Wasser ein. Und wieder wird ihm das Bier zuviel und er wirft es samt Glas ins Wasser. Es geht sofort unter. Ich tue es ihm gleich, allerdings habe ich meinen Kaffee ausgetrunken.&lt;br /&gt;Wir stehen auf und gehen nach Hause.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wache ich auf und das erste, was ich tue ist erst einmal anfangen zu weinen. Endlich!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115222862946187600?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115222862946187600/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115222862946187600' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115222862946187600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115222862946187600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/07/aber-das-gehrt-doch-mir.html' title='Aber das gehört doch mir....'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115132306310113199</id><published>2006-06-26T14:57:00.000+03:00</published><updated>2006-06-26T14:58:15.790+03:00</updated><title type='text'>Auge um Auge, Zahn um Zahn</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Flo ist aus Hong Kong zurück und wir entschließen uns, dass ich ihn mal besuchen komme, übers Wochenende. Am Freitag setze ich mich also zu Olaf ins Auto und wir fahren gen Hannover. Am selbigen Abend findet das Fußballspiel Schweiz gegen Süd Korea statt, was Daniel dazu veranlasst auch in Hannover aufzuschlagen.&lt;br /&gt;Wir fallen um 20 Uhr bei Flo ein und zwingen ihn mit uns zum Waterloo Platz zu gehen, um dort das Spiel anzuschauen. Da wir spät dran sind gehen wir erstmal in den Biergarten gegenüber und setzen uns auf die Begrenzungsmauer.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Beim Hochklettern tritt Daniel versehentlich mit der Fußspitze auf die Jacke eines Gastes, der sofort völlig austickt. &lt;i&gt;Pass bloß auf Freundchen! Das war das letzte Mal! &lt;/i&gt;Wir versuchen ihn zu beruhigen, sind aber völlig angepisst von dem Idioten. Schließlich hat Daniel sich sofort entschuldigt. Flo hat die brillante Idee ihm in der Halbzeitpause einen kompletten Becher Bier über die Jacke zu kippen. Strafe bekommt, wem Strafe gebührt! Ich bin ganz aufgeregt und freue mich schon auf die Reaktion.&lt;br /&gt;Die erste Halbzeit wird abgepfiffen und wir hüpfen hinten von der auf die Straße. Vorher kippen wir noch die Bierreste zusammen und Flo gibt dem Becher, beim Absprung einen Schubs, sodass die ganze Suppe auf der Jacke landet. Der Alte Sack reagiert wider Erwarten prompt und springt über die Mauer, um Flo eine reinzudrücken. Ich stelle mich dazwischen, in der Hoffnung, dass er davor zurückschreckt eine Frau zu schlagen. Tut er zum Glück. Kaum 30 Sekunden später stehen ein Paar nette uniformierte Damen bei uns und der Typ fängt sofort an zu wettern. &lt;i&gt;Die haben mir Bier über die Jacke gekippt! DAS WAR MIT ABSICHT! HABEN ALLE GESEHEN!!!! &lt;/i&gt;Wir tun scheinheilig und beteuern, dass es ein Versehen gewesen sei und entschuldigen uns brav. Der Typ lässt sich nicht beirren und will, dass etwas geschieht. Die Polizei zieht sich aus der Affäre uns sagt es sei eine zivilrechtliche Angelegenheit, da können sie eh nix machen. &lt;i&gt;Du bezahlst die Reinigung und einen Anwalt nehme ich mir auch! Gib mir deine Personalien! &lt;/i&gt;Personalien aufgenommen und weg ist er. Die Uniformierten sagen noch zu uns, es würde überall solche Idioten geben und wir sollen uns dadurch den Abend nicht vermiesen lassen.&lt;br /&gt;Wir lachen uns ins Fäustchen und gehen rüber zum Waterloo Platz um uns die zweite Halbzeit des Spiels zu Gemüte zu führen. Die Schweiz gewinnt und Daniel hat seine Aufregung überwunden, freut sich und ist ausgelassen.&lt;br /&gt;Wir verlassen den Platz, holen noch Bier vonna Tanke und gehen zurück zu Flo. Essen kochen. HUNGER! Legga Nudeln mit Tomatensoße.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Danach Taxi und aufn in einen Club, dessen Namen ich vergesse. Flo steht auf der Gästeliste und wir kommen für umme rein. Hype legt gediegenen Funk auf und die Atmosphäre ist angenehm. Wir tanzen und Daniel besorgt eine Runde Biere. DANKESCHÖN!&lt;br /&gt;Dann taucht André auf, volltrunken. Ich unterhalte mich mit ihm und plötzlich springt er auf und will nach Hause gehen. In dem Zustand sollte er allerdings nicht allein gehen. Wir haben vorher beschlossen auch zu gehen und André noch zu bringen. Jetzt stehe ich allein vor ihm und schaffe es letztendlich nicht ihn aufzuhalten. Als Flo zurückkommt schicke ich ihn hinterher und es gelingt ihm, André zurückzuholen und ihn zu Anne ins Auto zu setzen, die ihn dann Heim fährt.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Auch wir machen uns auf den Nachhauseweg. Wir sind fast da, als wir einen Kastenwagen entdecken, in den gerade frisches Brot geladen wird. Nicht lang fackeln und zwei Baguettes mitnehmen heißt die Parole. Goiling, Frühstück!&lt;br /&gt;Dann ist der ereignisreiche und leicht kriminell angehauchte Abend zu Ende und wir fallen erschlagen ins Bett.&lt;br /&gt;proscht oder (schwizerdütsch auszusprechen)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115132306310113199?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115132306310113199/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115132306310113199' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115132306310113199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115132306310113199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/06/auge-um-auge-zahn-um-zahn.html' title='Auge um Auge, Zahn um Zahn'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115075396875385145</id><published>2006-06-20T00:52:00.000+03:00</published><updated>2006-06-21T14:54:50.046+03:00</updated><title type='text'>Ghana Support</title><content type='html'>&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/1600/Flagge-Ghana.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/320/Flagge-Ghana.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Berlin, Samstag 17. Juni 2006.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Karl geht im August für ein Jahr nach Ghana, um als freiwilliger Helfer bei der "Aktion Lichtblicke", einem Straßenkinderprojekt, mitzuwirken. Um diese Organisation zu unterstützen veranstaltet er eine Benefizparty im Trickster. Am Donnerstag telefonieren wir und er sagt er würde noch ein Antennenkabel brauchen, da schließlich das WM Spiel Ghana - Tschechien übertragen werden soll. Ich habe eins und stimme zu, es mitzubringen.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Freitagabend sagt er zu mir: "Sabrina, Du mußt aber schon vor 18Uhr da sein, weil bis dahin ja die Technik stehen muß. Ich bin ab 12 im Trickster!" Ich sage zu ihm, daß ich das toll finde, ICH NICHT! Ich willige ein um 15 Uhr dazusein.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Am Samstag setze ich mich in die Tram und bin letztendlich um 15:30 Uhr im Trickster, wo ich sofort eingespannt werde. Überdimensionale Flaggen müssen aufgehängt werden, Getränkekisten geschleppt, Kühlschränke eingeräumt und, und, und.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Um kurz vor 18Uhr kommen die ersten, die sich mit uns das Spiel anschauen wollen und wir gucken mit 10-15 Leuten. In der zweiten Minute fällt bereits das erste Tor. Wir brechen in Jubelgesänge aus, denn wer hätte das gedacht, wo doch die Tschechen Deutschland 2004 aus der EM gekickt haben. Großartig! Am Ende gewinnt Ghana mit 2:0! Sie stehen wegen des schlechteren Torverhältnisses an Platz 3 der Tabelle, müssen aber als nächstes gegen die USA ran. Ich bin guter Dinge, daß sie die Vorrunde überstehen.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Wir sehen uns noch das zweite Spiel des Abends an in dem Italien nur ein Unentschieden gegen die USA holt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Ab 23 Uhr beginnt sich der Laden zu füllen. Aga, Maria und ich sind die Tresenschlampen und versorgen alle mit ausreichend, meist alkoholischen Getränken, die Musik läuft und Benni und Matthi kümmern sich darum, daß die Gäste auch spenden, wo wir schon keinen Eintritt nehmen. Karl ist ein guter Gastgeber und kümmert sich hingebungsvoll, um die Gäste.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Wir feiern ein ausgelassenes Fest und die Leute sind trinkfreudig. Trotz der vielen Arbeit macht es mir unheimlich viel Spaß. Benni und Matthi überreichen uns regelmäßig eine Dose mit Spenden, weil ihre Schale sonst aus allen Nähten Platzen würde. &lt;/span&gt;   &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Ich mache Pause und laufe durch den Laden, als mich ein Schotte anspricht, der zufällig hier gelandet ist. Er fragt nach dem Sinn der Party und zeigt sich schwer begeistert. Als er geht kommt er noch mal zu mir und drückt mir €10,- Spende in die Hand. Na, scheint ja ein Erfolg zu sein.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Gegen fünf geht uns wider Erwarten langsam aber sicher das Bier aus. Ungünstig. Wir machen uns auf den Weg zur Tanke und besorgen noch ein paar Kästen, damit die Feier kein vorzeitiges Ende findet. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit ist der Laden noch proppenvoll. Großartig!&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Gegen 6:30 Uhr lichten sich die Reihen und eine kleine Gruppe kommt rein. Ich sitze müde hinterm Tresen. Einer von ihnen kommt zu mir und beginnt, mich in ein Gespräch zu verwickeln. Wegen meiner Tätigkeit als Service Kraft steht es mir nicht zu, unfreundlich zu sein, sodaß ich Matthi ansehe, der sofort begreift, daß ich gerettet werden muß. Er nimmt mich in den Arm und die Nervensäge dreht sich sichtlich beleidigt weg. Hat geklappt. Ein Glück. Als dann das Ende der party wirklich abzusehen ist, kommt jener Typ nochmal zu mir und fragt mich unverblümt: "kommt Du mit zu mir?" Ich kann mir grad noch das Lachen verkneifen und verneine. Er dreht sich um und geht. Tja... Dumm gelaufen, würd ich mal sagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Es ist halb acht, das Fest ist vorbei. Es war alles friedlich und es hat allen Gästen sowie Mitwirkenden unendlich viel Spaß gemacht. Matthi und ich haben beschlossen noch mehr solcher Parties zu veranstalten, wenn Karl in Ghana ist. Das wir ein Spaß!&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; Fazit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; - 17 Stunden ehrenamtlich gearbeitet&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- €270,- Ghanaische Straßenkinder gesammelt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- Ghana besiegt Tschechien mit 2:0&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- zweimal geschnitten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; - einmal geklemmt (Finger geschwollen)&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- einmal aufgemaltes Blut&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- ein direktes Sexangebot bekommen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;- Spaß, Spaß, Spaß!!!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115075396875385145?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115075396875385145/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115075396875385145' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115075396875385145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115075396875385145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/06/ghana-support.html' title='Ghana Support'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-115036884941118379</id><published>2006-06-15T12:50:00.000+03:00</published><updated>2006-06-15T14:00:45.233+03:00</updated><title type='text'>Oh, wie ist das schön!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/1600/21664v1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/320/21664v1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; text-align: justify;"&gt;So was hat man lange nicht gesehn! So schön, so schön! Es ist Mittwoch und das zweite Spiel mit deutscher Beteiligung steht an. Ich überlege, wo ich gucken soll und beschließe letztendlich doch aufs Heiligengeistfeld zum Fifa Fanfest zu fahren und mit Peter und Konsorten zu gucken. Um 20:40 Uhr, also auf den letzten Drücker komme ich an und fange an zu suchen. Bei 67.000 Leuten gestaltet sich das allerdings schwierig. Ich finde sie natürlich nicht und lasse mich von Peter am zdf WM Laster abholen.&lt;br /&gt;Kaum an der letztendlichen Destination angekommen bekomme ich eine Fahne über die linke Braue gemalt. Dann gehts auch schon los, erst die Hymnen und dann der Anpfiff. Super ich freu mich.&lt;br /&gt;Die erste Halbzeit läuft eher mau, das Spiel wirkt auf beiden Seiten unkoordiniert und ein wenig dilletantisch. Peter sagt immer wieder: "Das wird nix..." Ich bin da optimistischer und hoffe, dass die Mannschaft noch ins Spiel findet.&lt;br /&gt;45 Minuten sind um und es steht noch immer 0:0. Ich suche einen Bierstand und stehe eine Ewigkeit an. Doch dann bekomme ich endlich das ersehnte Pils. Legga.&lt;br /&gt;In der Zeiten Halbzeit sieht es schon viel besser aus. In der 63. Minute wird Odonkor eingewechselt und das Spiel gewinnt an tempo. Meine Fresse kann der rennen! Die letzte halbe Stunde ist unglaublich nervenaufreibend. Torchance für Torchance wird vergeben. Irgendwann muss das doch mal funzen. Kurz vor Abpfiff kommt Oliver Neuville ins Spiel. Riesen Torchance! Zweimal gegen die Latte und immer noch nicht drin das Leder...  3 Minuten Nachspielzeit. Die Spannung ist kaum auszuhalten!!! Dann Passierts! Neuville macht das ersehnte Tor und die Massen drehen durch. Alles springt und schreit und singt und jubelt. Großartig die Stimmung. And das Spiel ist aus. Deutschland besiegt Polen mit 1:0. Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir verlassen das Heiligengeistfeld und ich treffe mich am Maredo mit Pele. Auf dem Kiez ist die Hölle los. Alle sind überschwänglich gelaunt und es wird eine riesige Party gefeiert. Das ist ein Spaß! So voll hab ich die Reeperbahn noch nie gesehen! Spitze! Nächstes Mal wieder!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-115036884941118379?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/115036884941118379/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=115036884941118379' title='6 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115036884941118379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/115036884941118379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/06/oh-wie-ist-das-schn.html' title='Oh, wie ist das schön!'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114841736282524177</id><published>2006-05-23T23:25:00.000+03:00</published><updated>2006-05-23T23:49:23.286+03:00</updated><title type='text'>XXL</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/1600/xxl.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4783/2702/320/xxl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich bin gestern zum ersten Mal mit dem wunderbaren XXL Bus der Linie 5 in Hamburg gefahren und ich muss sagen, ich bin begeistert!&lt;br /&gt;Dieser bis hat nicht ein, nein ZWEI Gelenke und somit DREI Glieder und ist "rund 25 Meter lang". Ist das toll! Und in den Gelenken kann man sich sogar pseudomäßig "setzen". Und die "Stop Knöppe" erstmal, ich bin immer noch fassungslos... Fast an jedem Fensterleistendingens einer. Und die Hammer zum Scheiben zertümmern dind jetzt oben und nicht mehr zwischen den Fenstern. Das ist alles so unglaublich toll, ICH RASTE AUS!&lt;br /&gt;Das Tollste ist der unendliche Plaaaatz. Keine fetten, schwitzenden, stinkenden Menschen mehr, die sich an einem reiben.&lt;br /&gt;Morgen werde ich bis zur Endstation fahren und zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist wahre Glückseligkeit.  Ich hab immer noch Pipi inne Augen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114841736282524177?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114841736282524177/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114841736282524177' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114841736282524177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114841736282524177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/05/xxl.html' title='XXL'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114803994774983908</id><published>2006-05-19T14:18:00.000+03:00</published><updated>2006-09-24T11:39:33.906+03:00</updated><title type='text'>Aua Aua Aua</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es steht mai wieder eine Berlin Reise an. Allerdings habe ich nur noch €2,- in der Tasche und die blöde Bank will mir auch nichts mehr geben. Blöd, wenn man nicht mit Geld umgehen kann...&lt;br /&gt;Ich muss mir von irgendwem ein Fahrrad ausleihen, damit mir das Bahnfahren erspart bleibt, kann ich mir eh nicht leisten. Ich telefoniere mit Linda und siehe da, sie hat noch ein Zweitrad im Hof stehen, das ich benutzen kann. Spitze. Ich laufe am Nachmittag zu ihr, wir machen das Teil mehr oder minder flott und wir düsen n den Mauerpark, denn das Wetter will ja schließlich genutzt werden.&lt;br /&gt;am Abend fahren wir noch mal schnell zu mir nach Hause, um der Nahrungsaufnahme nachzukommen und machen uns dann auf den Weg nach Kreuzberg, weil da ein Konzert stattfinden tut, zu dem wir wollen. Eintritt frei, also kein Problem. Es ist warm und wir fahren durch die belebte Stadt in Richtung Gneisenaustraße. Da wir nur ein vorder- und ein Rücklicht haben, tun wir so als wären wir ein Tandem. Funktioniert wunderbar, keiner merkt was. Wir sind gut gelaunt und hören Musik beim Fahren, was der Stimmung absolut zuträglich ist.&lt;br /&gt;Erste Station Bernd, Lindas Papa, wo wir gemütlich eine Flasche Prosecco schlürfen und heiße Diskussionen führen. Wenn das Konzert nicht wäre würd ich glatt da bleiben und die Ganze Nacht quatschen.&lt;br /&gt;Wir ziehen weiter und bekommen noch das letzte Viertel des Konzerts mit, so war das eigentlich nicht gedacht, aber gut. Die Musik ist eine Mischung auf Funk und Ska und geht gut ab. Die Meute ist begeistert, wir auch. Nach der Show sitzen wir mit der Band draußen und trinken. Micha, der Altsaxophonist, wohnt in Hamburg, was natürlich Gesprächsstoff bietet. Ich habe gelernt: Nicht mehr ins Insbeth gehen, kein guter Laden! Böser Chef.&lt;br /&gt;So gegen halb zwei verabschieden wir uns, um den Rest der Nacht am  Prenzlauer Berg zu verbringen. Wir nehmen einen anderen Weg und fahren über die Jannowitzbrücke und Alex zurück. Kurz hinterm Alex, Richtung Rosa-Luxemburg-Platz passiert es dann... AUA AUA AUA. Die dort befindliche Baustelle hat zur Folge, daß der Gehweg maximal anderthalb Meter breit ist, was wiederum zur Folge hat, daß es sich äußerst schwierig gestaltet Hindernissen auszuweichen. Nun denn, mitten auf dem Weg liegt ein Baustellenschildsockeldings, allerdings ohne Baustellenschild. Linda fährt vorne weg und ich kurz dahinter. Und wenn ich kurz sage, dann meine ich kurz. Bei Dunkelheit läßt sich dieses schwarze Etwas nur schwer identifizieren, weshalb Linde es für einen Schatten gehalten hat und erst in allerletzter Sekunde bemerkt hat, daß es sich um mindestens 20 cm vom Boden abhebt. Sie schafft es also noch, einen kleinen Schlenker zu machen und nur die flache Seite mitzunehmen und brüllt laut *SCHEIßE!* Ich, wie gesagt kurz hinter ihr, realisiere erst worum es sich handelt, als es schon zu spät ist und fliege volle Kanone über den Lenker. AUA AUA AUA!!! Ich bin verwirrt und stehe erstmal auf und mustere mich. Hmm, Arme dran und beweglich, Kopf heile, kleines Loch in der Hand. Alles nicht so schlimm, denke ich, stehe aber dennoch ein wenig neben mir, wegen des Schrecks. Ich mache mir auch mehr Sorgen um das Rad als um mich, schließlich gehört es nicht mir. Scheint aber alles gut zu sein, außer daß die Kette runter ist. Die Kette hat sich in sich verdreht und es gestaltet sich schwierig sie wieder aufs Zahnrad zu befördern. Letztendlich schaffe ich es und wir fahren mit schmierigen Händen weiter.&lt;br /&gt;Ich bin vollgepumpt mit Adrenalin und rase die Steigung der Schönhauser zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Eberswalder in einem Affenzahn hoch, sodaß Linda kaum mithalten kann.&lt;br /&gt;Ziel: Dr. Pong, wo Daniel, Julien und Philippe hängen, wie immer. Erstmal Toilette und die Schmiere von den Fingern waschen, was mäßig gelingt. Ich blicke an mir hinunter und entdecke ein Loch In MEINER LIEBLINGSJEANS! VERDAMMTE SCHEIßE, DIE WAR TEUER!!!!!!! Jetzt bin ich sauer, das Loch in der Hand ist egal, heilt ja wieder, aber die Jeans, nein bitte nicht! Boa hab ich schlechte Laune, geht gar nicht!&lt;br /&gt;Julien bemerkt meinen Missmut und kauft mir ein Bier. GEIL BIER! Bin trotzdem angepisst. Daniel steht da mit einem Mädchen und redet mit ihr. Für mich sieht das vielversprechend aus, doch später sagt er zu mir, daß sie ihn total angestrengt hat. Vielleicht hätte ich ihn retten sollen. Naja, was solls. Ich fahre nach Hause und freue mich auf mein Bett. Gute Nacht verdammte Scheiße!&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114803994774983908?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114803994774983908/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114803994774983908' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114803994774983908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114803994774983908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/05/aua-aua-aua.html' title='Aua Aua Aua'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114597151919216431</id><published>2006-04-25T15:59:00.000+03:00</published><updated>2006-05-05T01:58:45.820+03:00</updated><title type='text'>Saturdaynightfever</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Mein erstes Wochenende in Hamburg seit einer ganzen Weile, ich freue mich und habs ganz schön vermisst. Auch wenn ich Berlin lieben gelernt habe ist es dennoch nicht Zuhause.&lt;br /&gt;Ich habe mich mit Markus verabredet und bestelle für 21 Uhr einen Tisch im Hadleys möglichst auf der Galerie, denn da kann man über den ganzen Laden blicken. 5 Minuten später ruft Julian an und sagt, die Galerie wäre nicht sein Bereich und daß ich doch bitte einen Tisch in seinem Bereich beziehen soll. Süß, unsere Hadleys Crew.&lt;br /&gt;Ich schlage um fünf vor neun dort auf, damit Markus nicht als erster da ist. Wir haben einen Tisch im Tresenbereich. Ich begrüße Julian und Foad und setze mich erstmal an den Tresen. Dann kommt Markus relativ pünktlich und wir setzen uns an unseren Tisch. Kaffee und Gespräche folgen. Anfangs relativ locker, mit der Zeit immer angespannter. Politik, Wirtschaft, Themen die die Welt bewegen, aber nicht ausgelassen sind. Markus verläßt kurz den Tisch, und Julian nutzt die Gelegenheit, um mich zu fragen, ob das mein neuer "Lover" sei. Als ich verneine, lacht er und sagt "ein Glück, dann wird mein Herz doch nicht gebrochen". Ich beruhige ihn und erwidere: ich lieb doch nur dich, weißte doch." Markus kommt zurück an den Tisch, wir essen einen Salat und trinken noch etwas. Dann beschließen wir aufzubrechen und uns auf den Weg ins Grünspan zu machen. Ich verabschiede mich von Julian und schlage ihm vor nach Feierabend dazuzustoßen. Wir einigen uns darauf später nochmal in Kontakt zu treten. Markus und ich fahren auf den Kiez und machen einen Kurzen Halt im Blauen Peter, wo ich Thomas begrüße und zwei Bier bestelle. Schweigen. Markus scheint es unangenehm zu sein, mir relativ egal.&lt;br /&gt;Grünpan. Der Laden ist noch ziemlich leer, aber die Musik ganz ok. Wir trinken Bier und finden nicht so richtig ins Gespräch zurück. Wir gehen Tanzen und er nimmt dabei die Luftgitarrenhaltung ein. Schlimmer kanns nicht mehr kommen, denke ich bei mir und entschließe mich einen auf müde zu tun und subtil auf den Aufbruch hinzuarbeiten. Zu meiner Begeisterung funktioniert das einwandfrei und um kurz vor drei treten wir auf die Straße. Zum Glück muß er S Bahn fahren. Wir verabschieden uns und ich gehe in Richtung U Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche Julian zu erreichen, denn jetzt ist Feierabendzeit. Er geht nicht ran. Ich schreibe ihm eine SMS und er ruft promt zurück. Er sagt, er müsse nur noch den Laden zumachen und dann wäre er für alle Schandtaten bereit. Die Bahn kommt erst in 15 Minuten, also entschließe ich mich zu laufen. In die Schanze ist es ja nicht weit, vor allem nicht, wenn querfeldein über das Heiligengeistfeld läuft.&lt;br /&gt;Als ich am Schlump ankomme treffe ich Julian und wir machen uns auf den Weg zur Bar Rossi, wo Crossi (Reimemonster) auf uns wartet. Julian nimmt mich auf die Stange seines Fahhrads. Riesen blauer Fleck auf der Wade läßt grüßen. Naja geht ja auch schneller.&lt;br /&gt;Wir nehmen uns ein Taxi und fahren nach Altona ins Ding Dong. Was ist eigentlich das Ding Dong? Das alte Karstadt Gebäude umfunktioniert zu einer Ausstellungsfläche, wo sich junge Künstler austoben. Am dem Abend findet dort eine Elektro Party statt, wo sich eben diese Künstler mal so richtig feiern. Merkwürdige Gestalten.&lt;br /&gt;Julian uns Crossi beweisen ihr Rhythmusgefühl und tanzen ausgelassen. Ich lache innerlich, weil ich finde, daß das Tanzen zu Technomucke zu komisch aussieht. Meine Musik ists nicht.&lt;br /&gt;Nach rund eineinhalb Stunden fahren wir zurück in die Schanze und machen noch einen kurzen Abstecher ins Le Fonque, wo wir das letzte Bier nehmen.&lt;br /&gt;Dann wieder uffe Stange und zur U Bahn, keine Lust zu Laufen.&lt;br /&gt;Gute Nacht Hamburg, schön wieder da zu sein.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114597151919216431?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114597151919216431/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114597151919216431' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114597151919216431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114597151919216431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/saturdaynightfever.html' title='Saturdaynightfever'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114587670410968486</id><published>2006-04-24T12:56:00.000+03:00</published><updated>2006-04-24T14:18:52.163+03:00</updated><title type='text'>Ein Sonntag Nachmittag</title><content type='html'>Nach einem langen Samstag Abend gelingt es mir am Sonntag erst gegen 16 Uhr mein Bett zu verlassen und ich trotte erst einmal ins Badezimmer und erschrecke mich bei meinem eigenen Anblick.&lt;br /&gt;Kaffee Kochen, Rechner hochfahren und mal eben bei KK reinschauen. Peter ist online. Peter ist sonst nie online aber heute kündigt er an, daß er eine Motorradtour machen will. Ich begrüße ihn und er fragt sofort wo er mich abholen soll. Also treffen wir uns um 17:45 Uhr und machen eine Tour auf seiner Maschine. Ich setze mir den Helm auf, der mir definitiv zu groß ist und lege einen Rückenprotektor mit integriertem Nierengurt an. Dann kanns losgehen. Ich bin schon lange nicht mehr auf einem Motorrad mitgefahren. Ich merke relativ schnell, daß Peter ein sicherer und routinierter Fahrer ist, der allerdings den Rausch von Geschwindigkeit liebt. bei einigen Manövern rutscht mir dann doch das Herz in die Hose, aber ich gebe mich mutig. Wir fahren nach Quickborn und noch ein Stück weiter. Ich sehe ein Storchenpaar durch die Lüfte fliegen und erfreue mich daran. Wir suchen eine Bank, um unser Picknick, das aus zwei Flaschen ACE und zwei Tiramisu Ostereiern besteht. Lecker.&lt;br /&gt;Wir sitzen eine Weile an einer Bushaltestelle und stellen irgendwann entrüstet fest, daß ja gar kein Bus kommt. Ich schaue auf den Plan, noch 25 Minuten. Wir nehmen doch lieber das Motorrad und fahren zurück gen (darmenmarkt) Hamburg. Wir fahren zu mir und ich koche Kaffee. Wir nehmen ein abendliches Frühstück ein. Lustig ist, daß seine neue Freundin die Mitbewohnerin einer Kommilitonin (hiermit spreche ich einen Dank an die Macher des Dudens aus, denn endlich weiß ich, wie sich dieses verfluchte Wort schreiben tut) von mir ist. Mir scheint als würde die Welt immer kleiner. Obwohl wir uns erst einmal gesehen haben und das nur kurz, scheint es als würden wir uns schon ewig kennen. Merkwürdig aber angenehm.&lt;br /&gt;Nach dem sonntäglichen Fernsehhighlight Dittsche macht sich Peter vom Acker und ein schöner, spontan gestalteter Sonntag geht zu Ende.&lt;br /&gt;So macht Wochenende Spaß&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114587670410968486?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114587670410968486/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114587670410968486' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114587670410968486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114587670410968486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/ein-sonntag-nachmittag.html' title='Ein Sonntag Nachmittag'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114573010686956087</id><published>2006-04-22T20:55:00.000+03:00</published><updated>2006-05-05T02:01:48.360+03:00</updated><title type='text'>A Night on the Town</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Freitag Abend in Hamburg. endlich wieder zu Hause. Ich überlege, was ich mir für ein Abendprogramm wünsche und frage Steffi, ob wir nicht ins Hadleys gehen wollen. Sie überlegt kurz und sagt dann, sie sei zu träge. Eigentlich bin ich ganz glücklich über diese Antwort, denn ich bin eigentlich auch recht müde, denn die letzte Nacht war doch recht kurz.&lt;br /&gt;Um 20:30 piept mein Handy. SMS, Pele. Als hätte er es geahnt. Er fragt, was ich heute Abend mache. Ich sage gammeln und weiß genau worauf er hinaus möchte. Wir schreiben eine Weile hin und her, bis er das Geheimnis lüftet, daß er bei Olli sitzt und sie keine ahnung haben was sie machen wollen. Ich bin genauso planlos, willige aber ein mit ihnen loszugehen.&lt;br /&gt;Wir (Jörg, Olli, Jojo, Pele und ich) treffen uns vorm La Paloma auf dem Albersplatz. Wieso eigentlich La Paloma? Da geht man nicht hin. Dieses Etablissement wird von alten Säcken bevölkert, die hoffen sich irgend so ein Junges Ding aufzureißen. Mein Kommentar ist nur: "Resteficken". Niemand wiederspricht. Nach einem Bier gehen wir zu meiner Freude wieder und suchen uns was anderes. Molly Malone: voll, keine Live Musik; Drafthouse: leer, killerkaraoke; Academy: Voll und einfach nur scheiße. Wir Landen in einer Bar, an deren Fenster der Name "Nichtvorhersehbar" von Hand aufgetragen wurde. Der Name ist Programm merke ich, als Nicky mit Fußlahm, Alfeld und Berger vorbeiläuft. Ich laufe raus und begrüße Fußlahm und Alfeld. Nicky und Berger sind schon vorgelaufen. ein Glück denke ich bei mir. Zu früh gefreut, nach kurzer Zeit kommen sie zurück. Ein kurzes Gespräch und ich kehre zurück in die Nichtvorhersehbar. Wir beschließen weiter zu gehen und landen auf dem Hamburger Berg. Erst mal in den Blauen Peter, Thomas guten Tag sagen und ein günstiges Bier verzehren. Die Stimmung ist angespannt, weil wir keinen Laden finden, der allen gleichermaßen gefällt. Nachdem wir den kompletten Hamburger Berg abgeklappert haben, landen wir schließlich im Roschinsky´s, trinken, tanzen uns haben Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 03:30 gehen wir. Ich treffe Nicky und Konsorten wieder und frage, ob sie noch ein Bier trinken gehen wollen. Sie sagen nein. Wer nicht will der hat schon. Jojo, Olli, Jörg und Pele verabschieden sich und gehen in Richtung S-Bahn. Ich laufe in die entgegengesetzte Richtung, hole Geld und laufe dann zur U Bahn St. Pauli. 18 Minuten warten, spitze... Nach ein paar Minuten steht Pele vor mir, wir machen kurzen Prozess und gehen noch ein Bier trinken. Wir landen im "Zum lustigen Clocha". Eine Kneipe in die man eigentlich nicht reingeht. Vier Alkis sitzen aufgereiht am Tresen, ansonsten ist der Laden leer. Hinterm Tresen steht eine Junge Frau Ende 20, die nicht in die Umgebung passt. Sie sieht eher aus, als würde sie in die China Lounge gehen und nicht so, als würde sie im "Zum lustigen Clocha" arbeiten. Gut, so kann man sich täuschen. Pele und ich bestellen ein Bier und ich hole noch Zigaretten. Diese Gespräche in den Morgenstunden sind sehr angenehm. Wir sprechen über gemeinsame Freunde und deren Macken. Pele gibt einem, der anwesenden Säufer Feuer, was diesen dazu veranlasst uns eine Runde Bier zu spendieren. Da sagen wir nicht nein. Wir trinken langsam, reden und rauchen. Als die Uhr dann doch auf sie 6 zugeht entschließen wir uns zu gehen und fahren nach Hause.&lt;br /&gt;Alles in Allem war es ein guter Abend.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114573010686956087?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114573010686956087/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114573010686956087' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114573010686956087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114573010686956087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/night-on-town.html' title='A Night on the Town'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114535679596942488</id><published>2006-04-18T12:20:00.000+03:00</published><updated>2006-04-19T16:09:28.433+03:00</updated><title type='text'>Abendessen am Ostermontag</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ostern ist überstanden und endlich sind die letzten Mitglieder der Familie gen Hamburg gefahren und ich habe die große Wohnung für mich. Niemand da, der ständig Rechtfertigungen von mir fordert. Angenehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich nutze die Gelegenheit und lade ein paar Freunde zum Essen ein, das hat den Vorteil, daß ich das Haus nicht verlassen muß und den Nachteil, daß ich hinterher putzen muß. Egal, das nehme ich gern in Kauf. Sie kündigen sich für 21:00 Uhr an und ich beginne eine Stunde vorher mit dem Kochen. Es gibt Ratatouille und einen gemischten Salat. Lecker, kein Dönerbuden Fraß. Pünktlich wie die Maurer stehen Daniel, Julien, Lucile und Philippe (alphabetische Reihenfolge, geil) und bringen zwei Flaschen Wein mit. Ich setze den Reis auf und drücke Daniel ein Osterei sowie einen Schokohasen am Stiel in die Hand, da er fern von der Heimat ist. Danach gehe ich mit ihm ins Badezimmer und verbinde seine Hand neu (Schlag in eine Schranktür. Man beachte das kleine Detail: im Schlaf).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;David fehlt, keiner der die vielen kleinen Dinge in dieser Wohnung in die Hand nimmt und ausprobiert. Schade. Bald kommt er ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir beginnen zu Essen und Daniel springt zwischen der deutschen und französischen Sprache hin und her, weil ich heute geistig nicht in der Lage bin, meine im Hinterkopf schlummernden Französischkenntnisse zu nutzen. Selbst schuld, was lad ich mir auch ausschließlich Franzosen und Schweizer ein? Egal, wir schaffen es, wie immer uns zu verständigen. Außerdem sind die Gesprächsthemen, wie immer die gleichen: Beauf de France und knallen. Ich denke bei mir, bei solchen Themen brauch ich mir auch keine Mühe zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach dem Essen verabschiedet sich Lucile, die noch eine Hausarbeit schreiben muß und wir ziehen um ins Wohnzimmer. Zu den ruhigen Klängen von Interpol öffnen wir die zweite Flasche Wein und fahren mit unseren Gesprächen fort. Phil beginnt Mutmaßungen, über mein Privatleben im Speziellen über mein Sexleben anzustellen und versucht Informationen aus mir rauszukriegen. Als er merkt, daß es ihm nicht gelingt reagiert er enttäuscht und auch ein wenig empört. Er sagt: Wir sind doch Freunde, wem erzählst du sowas, wenn nicht uns?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Freunde? Wir sind keine Freunde in dem Sinne. Ich habe mit Phil noch nie ein ernsthaftes Gespräch geführt. Er sagt, das würde an der Sprachbarriere liegen, wo er natürlich recht hat, denn mit Daniel habe ich schon das ein oder andere Problem diskutiert. Bei Phil denke ich liegt es daran, daß wir gar nicht versuchen mal ein ernsthaftes Gespräch zu führen und mir liegt zudem die nordische Kühle im Blut. Naja ist ja auch egal. Ist schließlich meine Sache, wen ich in welchem Maße an meinem Privatleben teilhaben lasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um Mitternacht ist Aufbruchstimmung und wir räumen noch die Gläser in die Küche. Wir verabreden uns für Mittwoch Abend und nach kurzem Dank verabschieden sich die drei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich beschließe das Aufräumen auf den nächsten Tag zu verschieben und telefoniere mit Jenny, um Details fürs nächste Businessbreakfast zu klären. Trotz meines Schwurs, niewieder ein Starbucks zu betreten, werde ich mich am Mittwoch früh doch wieder dort einfinden müssen. Jenny erzählt noch von dem Abend im Hadleys und ich bin traurig, daß ich nicht dabei sein konnte. Nächste Woche hoffentlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich lege mich ins Bett und schaue zum einschlafen noch ein paar Minuten den Herrn der Ringe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114535679596942488?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114535679596942488/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114535679596942488' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114535679596942488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114535679596942488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/abendessen-am-ostermontag.html' title='Abendessen am Ostermontag'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114480048846961825</id><published>2006-04-12T01:44:00.000+03:00</published><updated>2006-06-11T18:11:05.053+03:00</updated><title type='text'>Going to Hannover</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Das erste Mal, daß ich in Hannover bin, abgesehen von der Expo im Jahre 2000. Steffi und ich sind eingeladen zu einer Party im Pavillon am Raschplatz.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Wir treffen uns um 16:30 am Ernst-August-Platz direkt am hannoverschen Hauptbahnhof. sie kommt aus Hamburg und ich aus Berlin angereist. Steffi muß erstmal einkaufen und die Gelegenheit kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, obwohl ich weiß, daß ich es lieber lassen sollte, aber gut. Wir tingeln also durch die Innenstadt und sehen die gleichen Läden, die es auch in jeder anderen Stadt gibt. Wie sollte es auch anders sein? Der einzige Unterschied sind die zu Hauff anzutreffenden mobilen Wurstverkäufer. ich habe zwar Knast, aber die Wurst lockt mich dann doch nicht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Nach einer erfolgreichen Shoppingtour machen wir uns auf zum Pavillon, um unsere Karten bei André abzuholen, was reibungslos klappt. Wir bekommen sogar direkt vor der Tür einen Parkplatz, wer hätte das gedacht?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Gegen 18:30 Uhr fallen wir dann endlich, lautstark Hamburger Seemannslieder singend bei Flo, unserem Herbergsvater,  ein. Ein sofortiger Aufbruch zum Essen fassen wird angekündigt und kaum sind wir drinnen, verlassen wir die Wohnung auch schon wieder. So erstmal eine Bank suchen, denn das Essen will schließlich auch bezahlt werden. Innerhalb von 10 Minuten ist es uns gelungen die ganz Hannover abzulaufen und entsprechende Geldinstitute zu finden, die unsere Gier nach Barem stillen.&lt;br /&gt;So und jetzt endlich Essen. Wir steuern ein kleines italienisches Lokal an, dessen Wirth genau ins Klischee passt. Also wenig Haar, korpulent und ein fettiges, eng anliegendes T-Shirt tragend, wovon wir uns aber nicht abschrecken lassen. Während des Essens werden ausschließlich hochintellektuelle Gesprächsthemen angeschnitten, wie zum Beispiel Dittsche oder auch Heinz&lt;br /&gt;Strunk ma sagn.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Voller Bauch macht müde. Also zurück in Flos Butze. Steffi packt sich erstmal ins Bett, während Flo und ich im Wohnzimmer eine DVD reinschmeißen, von der wir beide wissen, daß das nicht gut enden kann. "So was wie Snuff hat es nie gegeben." nach einer halben Stunde machen wir den Scheiß wieder aus und Flo geht duschen während ich mich vom samstagabendlichen&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Fernsehprogramm berieseln lasse, auch nicht besser als der Film. Egal.&lt;br /&gt;Dann klingelts auch schon an der Tür und Rieke, eine zweite Steffi und ein Mädel, deren Namen ich vergesse, stehen vor der Tür. Ich begrüße die drei und stelle relativ schnell fest, daß hinter der "hübschen" Fassade wenig steckt und lasse mich in belanglose Gespräche verwickeln.&lt;br /&gt;als Steffi endlich aus den Federn gekrochen und schick zurechtgemacht ins Wohnzimmer kommt, entschließe ich mich auch nochmal schnell unter die Dusche zu springen, bevor es&lt;br /&gt;losgeht. Um 23 Uhr müssen wir da sein, denn dann legt Testi auf.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Wir verlassen das Haus und treffen uns mit Steffi Nummer drei. Wir entschließen uns zu fuß zu gehen, weil der gute Flo sein Ballkleid verliehen hat und somit den Plan, das Auto vorm Pavillon zu parken, um diverse Outfitwechsel vorzunehmen, verwirft. Es sind ja auch nur 10 Minuten Fußweg zu überwinden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Am Pavillon angekommen hängen Steffi und ich uns an Flo, dem VIP Künstler, Photograph und schleichen uns an der Menge vorbei. Schön, wenn man die richtigen Leute kennt. So erstmal ne Runde drehen und den kleinen Saal suchen, wo Testi auflegt. Und gefunden, Testi in Aktion. Er kann sich 10 Sekunden von den Mischpulten losreißen, um uns zu begrüßen. Flo hat derweil schon mit der Arbeit begonnen und Photographiert fleißig.&lt;br /&gt;Nach Testis DJ Tätigkeit ziehen wir weiter und geben erstmal unsere Jacken ab. Dann Treffen wir Basti und Jakob und setzen uns mit den beiden und weiteren "Kollegen" in den hinteren Raum, wo Tische und Stühle aufgebaut sind. Basti sagt nur: Sabrina, kennste das, wenn man am Abend vorher gesoffen hat und dann den Alkohol, den man am nächsten Abend konsumiert nicht so richtig merkt? Ich lache, weil ich noch immer das Bild im Kopf habe, wie er ziemlich betrunken mit einer Tüte Aalen aufm Fischmarkt umherirrt, weil er abhanden gekommen ist. Wir bekommen gar nicht mit, wie sich der Laden füllt. Wir sehen bloß, wie Mark rumrennt und keine Zeit für niemanden hat, weil es irgendetwas zu organisieren gilt oder irgendwas nicht funktioniert. Sieht lustig aus mit seinem Funkgerät in der Hosentasche und dem Knopf im Ohr.&lt;br /&gt;Wir drehen noch eine Runde und ich verliere Steffi aus den Augen, als mir mein Bier aus der Hand geschlagen wird. Spitzenleistung, Vollidiot. Ich habe kein Handy dabei und suche Steffi, kann sie aber nicht finden. Ich finde Flo und dann Basti, der sagt wir müssten jetzt alle in den großen Saal, denn gleich würde die "Crew 121" auftreten. (Welche Crew?) Egal, ich folge den Jungs in den großen Saal und finde Steffi wieder, zum Glück. Wir sehen uns den Auftritt an und Flo springt auf der Bühne rum und macht dabei soviele Bilder, dass man ein Daumenkino aus dem ganzen Auftritt machen könnte. Witzig.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Dann verliere ich Steffi wieder, Mist verdammter. Ach da ist Flo. wir suchen Lune und packen Flos Kamera in den abgeschlossenen Bereich. Feierhahn.&lt;br /&gt;Wir suchen uns einen Platz auf den zahlreichen Sofas und quatschen. Flo fragt, ob ich Ohrlöcher habe und drückt mir einen Ohrstecker mit seinem Arrrgh Auge in die Hand, den ich mir fluchs ans Ohr stecke. Cool, auch mal was Anderes. Weiter quatschen. Dann fragt Flo auf einmal: Hast Du kurz Zeit? Ich: Wofür? Egal, Beweisphotos wurden von einem Stubenpanzer geschossen, den wir direkt aufgefordert haben sie wieder zu löschen. Ob sie es wirklich gemacht hat bezweifele ich. Naja, selber Schuld.&lt;br /&gt;Ich muß mal, habe aber keine Lust mich an den wenigen Aborten anzustellen. Flo gibt mir seinen VIP Ausweis und wir gehen in den "Backstagebereich". Super keine Schlange vorm Klo und Stullen noch dazu. Ich sehe Steffi, die ein wenig angepisst guckt und ziehe mit ihr zurück in den großen Saal. Lune tritt auf. Ich suche Flo, um ihm seinen Ausweis zurückzugeben und finde ihn letztendlich da, wo ich ihn gelassen habe.&lt;br /&gt;Und weiter gehts, tanzen, noch ein Bier und dann Erholen auf dem Flur. Noch ne Stulle, mit Testi quatschen und dann endlich nach Hause. Ist ja auch schon nach 4 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen wirft Steffi sich auf der Stelle ins Bett, während ich mich an Flos Rechner setze, um nach einer Mitfahrgelegenheit für Sonntag zu suchen. Leider ohne Erfolg, war aber klar. Hätte mich auch früher drum kümmern können.&lt;br /&gt;Wir gehen ins Bad Zähne putzen und schmeißen uns zu Steffi ins Bett, groß genug isses ja, dachte ich. Flo ist allerdings ein Drängler, weswegen ich die ganze Nacht fast aus dem Bett gekullert wäre. Ein Glück gings nicht weit runter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10Uhr, der Wecker klingelt und ich stehe auf. Muß ja schließlich um 13 Uhr in Hamburg auf der Arbeit erscheinen. Erstmal duschen, Kaffee kochen und dann die Spuren von Vorabend beseitigen. Rechner an, bahn.de. Ich stelle fest, daß eine Bahnfahrt nach Hamburg einen Umsatz von +/- 0 bedeuten würde und ich entschließe mich zu bleiben, um später mit Steffi und Testi zu fahren. Außerdem schmeckt der Kaffee scheiße, viel zu dünn, Fliegersuppe.&lt;br /&gt;Zurück ins Bett und die Anderen sanft wecken. Hat geklappt, keiner von beiden ist sauer. Steffi steht als erste auf und schließt sich in der Naßzelle ein. Flo und ich quatschen ne Runde im Bett und stehen dann auch auf.&lt;br /&gt;Wir sitzen im Wohnzimmer und ich reiße das Fenster auf, denn die Sonne scheint. Ein wunderbarer Morgen. Flo kippt den Kaffee weg und setzt neuen auf, der im Endeffekt genauso dünn wird, wie meiner. Spitzen Leistung....&lt;br /&gt;Wir beschließen einen Spaziergang, durch den Stadtwald zu machen und packen Steffi ein, die ein wenig kränkelt.  Erste Station Kiosk. Taschentücher, Zigaretten und ne Tüte Süßkram. Die Inhaber sind Zuckersüß und wir bleiben eine Weile bei ihnen stehen. Dann weiter zum Stadtwald. das schöne Wetter treibt viele Jogger raus aber erstaunlich wenig Spaziergänger, merkwürdig denke ich bei mir. Wir machen Späße und genießen die frische Luft. erstmal eine rauchen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich die Arbeit schwänze.&lt;br /&gt;Nach einer knappen Stunde schlendern wir zurück und Frühstücken erstmal und dann gehts auch schon los. Wir müssen Testi um 13:30 Uhr abholen und dann zurück nach Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Es war ein gelungener Abend und auch Morgen danach. endlich haben wir einmal die Menschen kennengelernt, die wir bisher nur vom Namen her kannten. BAM&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114480048846961825?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114480048846961825/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114480048846961825' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114480048846961825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114480048846961825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/going-to-hannover.html' title='Going to Hannover'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25826713.post-114470935565619142</id><published>2006-04-11T01:06:00.000+03:00</published><updated>2006-04-18T13:42:37.120+03:00</updated><title type='text'>Warum eigentlich?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von allen Seiten höre ich, daß sie einen Blog haben. Aber wozu verflucht? Warum sind soviele Menschen der Ansicht, ihre Meineung im www kundtun zu müssen und warum reihe auch ich mich in diesen "auserlesenen" Kreis ein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit meinen 25 Jahren habe ich bisher wenig erreicht, aber glaube ich wirklich, daß sich meine Meinung über mich und mein Leben durch dieses hier verändern würde. Wohl eher nicht. Und wen interessiert der Mist überhaupt, den ich produziere?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kotze mich gerade selber an, weil ich mich dabei erwische, wie ich mich anhöre, wie einer von den in Selbstmitleid zerfließenden, melancholischen pseudo Künstlern, die den ganzen Tag nichts anderes tun als sich mit Sartre oder Kafka zu vergleichen, während sie teuren Mocca Frappochino bei Starbucks trinken, aber reiche Eltern haben und so tun als wären sie alternativ. Jetzt fehlt nur noch, daß ich ein Räucherstäbchen anzünde und eine CD für autogenes Training einlege. (schnell James Taylor ausmachen, bevor ich anfange zu heulen....)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnlos/-voll aneinandergereihte Infos und Sonstiges zu meiner Person für alle, die es interessiert:&lt;br /&gt;Januar 81 drei Brüder spitzen Papa sensaitonelle neue Mama Studium der Stadtplanung 6. Semester Hamburg Berlin Musik The Clash (Joe Strummer) Kaffee FC St. Pauli Prenzlauer Berg Literatur Hadleys Sabse pleite Gauloises Blondes Legeres Fassade Ironie Blue Steel Ich bin da was am Planen dran Soviel Sand und keine Förmchen Grünspan Rock'n Roll schlafen Pasta mit Spinat in Sahnesauce ich hasse Neudeutsch pseudo-relaxed immä zweimal mehr wie du!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25826713-114470935565619142?l=brain-fuck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://brain-fuck.blogspot.com/feeds/114470935565619142/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25826713&amp;postID=114470935565619142' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114470935565619142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25826713/posts/default/114470935565619142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://brain-fuck.blogspot.com/2006/04/warum-eigentlich.html' title='Warum eigentlich?'/><author><name>Sabse</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
